Montag, 16. April 2012
Neuer Blog
Nach dem ich meinen alten Blog geschlossen habe und Teile davon in Weblin Inside wieder aktiviert habe, habe ich mich nun entschlossen alles was dort nicht hineinpasst hier zu veröffentlichen. Alte Beiträge die im anderen Blog nicht enthalten sind werde ich hier übernehmen, sofern nicht bereits geschehen.
Sonntag, 15. April 2012
Bedingungsloses Grundeinkommen - eine Alternative dazu!
Das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) ist ja in vieler Munde und spaltet die Gesellschaft. Ich persönlich lehne ein BGE ab. Es führt bei einer breiten Mehrheit zum Nichtstun, der Mensch ist von Natur aus träge.
Auch ein Mindestlohn ist nur eine weitere schlechte Forderung in diesem Zusammenhang, welche in Deutschland in etlichen Bereichen zu einer Verschlechterung der Lage führen würde, zwar nicht für die betroffenen, aber für die die es Zahlen müssen. Ich frage mich, wer soll Mindesteinkommen für bestimmte Berufsgruppen denn bezahlen? Wir leben nun mal in einer "Geiz ist Geil"-Zeit. Deswegen bin ich für eine Mischform von Mindestlohn und BGE und einer grundlegenden Reform des Steuersystems und der Sozialversicherungen.
Dies ist aber nur ein Denkanstoß und nicht bis in alle Einzelheiten durchdacht. Es soll nur als Diskussionsgrundlage dienen.
Auch ein Mindestlohn ist nur eine weitere schlechte Forderung in diesem Zusammenhang, welche in Deutschland in etlichen Bereichen zu einer Verschlechterung der Lage führen würde, zwar nicht für die betroffenen, aber für die die es Zahlen müssen. Ich frage mich, wer soll Mindesteinkommen für bestimmte Berufsgruppen denn bezahlen? Wir leben nun mal in einer "Geiz ist Geil"-Zeit. Deswegen bin ich für eine Mischform von Mindestlohn und BGE und einer grundlegenden Reform des Steuersystems und der Sozialversicherungen.
Dies ist aber nur ein Denkanstoß und nicht bis in alle Einzelheiten durchdacht. Es soll nur als Diskussionsgrundlage dienen.
- Es wird ein Grundeinkommen vom Staat gezahlt, aber nicht bedingungslos sondern gestaffelt nach Alter und Ausbildung, z.B.:
- Kinder bis zum 18. Lebensjahr bekommen nichts.
- Ab dem 18. Lebensjahr erhalten Personen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung einen Betrag in Höhe von 500 Euro / pro Monat .
- Personen über 18 ohne abgeschlossene Berufsausbildung erhalten 250 Euro / pro Monat .
- Personen ab dem 60. Lebensjahr erhalten 1000 Euro / pro Monat .
- Renten werden abgeschafft. Es wird bis zum Tod gearbeitet, bzw. man lebt vom Grundeinkommen. Deswegen ist dies für Personen ab dem 60. Lebensjahr höher. Es gelten die selben Bedingungen wie bei 1. zum eigenen Einkommen.
- Einkommensteuern werden linear berechnet. Es gibt keine Abzugsmöglichkeiten und kein Ehegattensplitting. Dazu gibt aber eine untere Bemessungsgrenze von 2000 Euro / pro Monat. Darüber ist der Steuersatz nur von der Anzahl der Kinder abhängig z.B.:
- 30% Einkommenssteuer für Personen ohne Kinder.
- 10% Abzug für das erste und zweite Kind.
- 5% Anzug für das dritte Kind.
- ab dem vierten Kind keine weiteren Abzüge.
- Diese Abzüge gelten nur für eigene Kinder unter 18, egal ob sie im eigenen Haushalt leben oder nicht.
- Wer kinder über 18 Jahren hat bekommt eine Steuerermäßigung für diese in Höhe von 50% des Satzes den Kinder unter 18 Lebensjahren haben.
- Es zählt jeweils das jüngste Kind der ersten drei geborenen.
- Die gesetzliche Krankenversicherung erstattet nur noch Ausgaben, die Zurwiederherstellung der Arbeitskraft notwendig sind. Alle darüber hinaus enstehenden Kosten sind selbst bzw durch eine private Vorsorge zu Tragen. Für Personen die nicht im Arbeitsprozess stehen sind diese Kosten ebenfalls selbst bzw durch eine Privatversicherung zu übernehmen. Wer nicht selbst bezahlen will bzw wer keine private Vorsorge getroffen hat bekommt dann im Krankheitsfall durch die gesetzliche Krankenversicherung nur eine Schmerzbehandlung bezahlt. Für Kinder und Jugendliche übernimmt der Staat alle Kosten bis zum 18. Lebensjahr. Der Arbeitgeberanteil wird auf den prozentualen Anteil den ein Mensch im Arbeitsprozess steht reduziert. Zur Zeit beträgt er ja fast 50% und kein Mensch arbeitet 50% seiner Zeit.
- Die Unfallversicherung kann bis auf kleine Korrekturen auf der Ausgabenseite unverändert bleiben.
- Bei der Pflegeversicherung wird der Arbeitgeberanteil abgeschafft.
- Die Arbeitslosenversicherung bleibt unverändert aber die Beiträge werden neu gesplittet auf 25% Arbeitnehmeranteil und 75% Arbeitgeberanteil.
- Feiertage werden abgeschafft bzw. wie z.B. Weihnachten auf einen Sonntag gelegt.
- Urlaub wird nur noch 15 Tage bezahlt gewährt.
- Die wöchentliche Arbeitszeit soll 35 Stunden betragen, wobei jeder Tag der Woche ein Werktag wird. Es ist doch nicht mehr zeitgemäß das dem überwiegenden Teil der Bevölkerung vorgeschrieben wird wann sie nicht arbeiten dürfen.
Montag, 18. Januar 2010
HOAX in Social Networks
Seit Jahren gibt es Falschmeldungen im Internet, sogenannte HOAX und immer wieder fallen die Leute darauf rein. Nach dem üblichen Warnungen vor irgenwelchen Usern oder auch Viren, der Suche nach bestimmten Blutgruppen wegen angeblicher Leukämie usw. ist die neueste Masche User in Social Networks aufzufordern irgendwelchen Gruppen bei zu treten. Entweder weil es dadurch einen angeblichen Mehrwert gibt, andererseits weil die Community gebührenflichtig werden soll. Aber selbst seriöse Quellen fallen darauf rein, wie das Beispiel der Rheinischen Post zeigt. Wobei das mit dem gebührenpflichtig werden, wirklich nichts Neues ist, diese Meldungen gab es schon bei ICQ.Eine umfangreiche Liste bekannter HOAX gibt es u.a. bei der TU Berlin. Also bitte erst Denken und dann Handeln wenn ihr solche Meldungen erhaltet. Ein interessanter Beitrag zum Thema HOAX auf Facebook findet sich bei Thomas Hutter. Obwohl ich heute in Facebook bereits darauf hingewiesen hatte, dass die neue Gruppe in Facebook ein HOAX ist, bekomme ich immer noch Einladungen von Freunden! Also bitter erst LESEN und nicht vergessen danach HIRN einschalten!
Samstag, 16. Januar 2010
Eigene Dialoge in Setup-Projekten des Visual Studios
Laut Microsoft ist es nicht möglich in Setup-Projekten des Visual Studios eigene Dialoge zu verwenden, bzw. bestehende anzupassen. Dies ist allerdings nicht ganz richtig, nur man benötigt dazu mindestens ein weiteres Tool. Das Programm Orca kann dazu benutzt werden neue Dialoge zu erstellen. Dieses Programm ist Bestandteil des MSI-SDK. Die grundlegende Vorgehensweise ist auf CodeProject erklärt. Ich wolle aber es ermöglichen, eine Auswahl an zu installierenden Plugins zu ermöglichen. Auch dazu fand sich eine Lösung. Allerdings gibt es ein paar Fallstricke über die man bei der Benutzung dieses AddIns für VS2008 stolpern kann. Hier eine Auflistung der von mir entdeckten Probleme.
- Das AddIn startet nicht selbst. Es muss im Visual Studio erst eingeschaltet werden.
- Es ist mir nicht gelungen das Setupprojekt mit SelectionTree mit den anderen Projekten gemeinsam in einer Projektmappe zu benutzen. Es erfolgte immer die Fehlerausgabe das das die Installer-Api nicht initialisiert werden kann. Ein eigenständiges Setupprojekt funktionierte problemlos.
- Es muss für jede Datei im Setupprojekt ein Feature angelegt werden. Sind Dateien ohne Featurezuordnung vorhanden wird eine nicht funktionierende MSI-Datei erzeugt
- Verknüpfungen in einem MergeModul werden nicht installiert! Abhilfe schaft hier nur das nachträgliche bearbeiten der entstandenen MSI-Datei mit Orca. Dazu in der Sektion Shortcuts das dort angegebene DefaultFeature durch ein vorhandenes Feature ersetzen
- Das Addin kann nur 9 Features integrieren. Wer mehr benötigt kann die entsprechenden MergeModule bereits mit aufnehmen und nachher mit Hilfe von Orca weitere Featues anlegen
- Die in Orca veränderte Datei, wird beim Speichern unter in Orca zerstört. Deswegen normal speichern
Freitag, 15. Januar 2010
RadioPlayer jetzt mit Plugins
Ich hatte erst über meinen Radio-Player geschrieben. Ich habe diesen nun so erweitert, dass er auch Tweets an Twitter sendet. Da es nun viele Social Networks mit API gibt, habe ich den Radio Player mit einer Plugin-Schnittstelle versehen. Dadurch ist es möglich das man sich den Player so anpassen kann wie man möchte. Ein Beispiel-Plugin, inclusive Source wird mit installiert. Die fertig kompilierten DLL's einfach nur ins Plugin-Verzeichnis kopieren und beim nächsten Start werden die Plugins automatisch erkannt und eingebunden. Alles andere seht ihr im Quelltext des Beispiels.
Das ganze findet ihr wie immer auf der Downloadseite des Radioplayers.
Das ganze findet ihr wie immer auf der Downloadseite des Radioplayers.
Dienstag, 12. Januar 2010
Facebook und C#
Ich hatte schon vor längerer Zeit mal einen Radio-Player geschrieben. Dieser benutzt FMODex und benachrichtigt den Windows Live Messenger und mirc über die gespielten Titel. Nun hatte ich die Idee dies auch für Facebook zu realisieren. Ansich recht einfach, dachte ich denn Microsoft bietet ja eine entsprechende Library an. Leider musste ich feststellen das kein einzigstes Beispiel richtig funktionierte bzw. die angegebenen Befehle waren garnicht erst vorhanden. Aber nach einigen Überlegen und Testen fand ich eine entsprechende Lösung:
public void Login()
{
}
Das ganze findet ihr wie immer auf der Downloadseite des Radioplayers.
public void Login()
{
facebookService1.ConnectToFacebook( newList<Facebook.Schema.Enums.ExtendedPermissions>()facebook.Schema.Enums.ExtendedPermissions.status_update });
}
private void SetFacebookText(string text)
{
{
facebookService1.Api.Users.SetStatus(text);
}
Das ganze findet ihr wie immer auf der Downloadseite des Radioplayers.
Mittwoch, 30. Dezember 2009
Gedanken zum Jahresende
Und wieder geht ein Jahr zu Ende. 2009 war gekennzeichnet durch ein noch stärkeres durchdringen des Lebens mit dem Web2.0 insbesondere mit sozialen Netzwerken und einem weiteren starken Anstieg des mobilen Internets. Leider ist dabei festzustellen, dass diese Entwicklung an vielen deutschen Anbietern (noch) vorbeigeht. WKW hat immer noch kein API und auch ansonsten scheint die Entwicklung dort stehen zubleiben, wenigstens gibt es einen mobilen Zugriff. Aber auch die vielen Webradios sind noch Relikte aus den Anfängen des Webs. Die Möglichkeiten die das Web heute bietet, nutzen sie fast nie und sie sind mit mobilen Browsern nicht zu benutzen, und auch das Hören ist ohne zusätzliche Software nicht möglich. Zumindestens die Webseiten sollten für den mobilen Zugriff angepasst werden.
Nicht vergessen möchte ich hier die Insolvenz von Weblin. Zum Glück geht es ja inzwischen beim OVW-Projekt provisorisch weiter, aber wir erwarten alle gespannt ein baldiges Erscheinen des entsprechenden Clients.
Erwähnen möchte ich auch den Start von Google Wave, eine Entwicklung die die Kommunikation revolutionieren könnte. Noch befindet sich das ganze in einer geschlossenen Beta und ihr könnt es nur auf Einladung benutzen. Meiner Familie und einigen wenigen Auserwählten habe ich dann gleich zu Weihnachten eine Invitation geschenkt. Leider gibt es noch keine API um Desktop-Anwendungen für Wave zu erstellen oder sie in bestehende Software zu integrieren.
Ansonsten wünsche ich allen Lesern ein guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr!
Nicht vergessen möchte ich hier die Insolvenz von Weblin. Zum Glück geht es ja inzwischen beim OVW-Projekt provisorisch weiter, aber wir erwarten alle gespannt ein baldiges Erscheinen des entsprechenden Clients.
Erwähnen möchte ich auch den Start von Google Wave, eine Entwicklung die die Kommunikation revolutionieren könnte. Noch befindet sich das ganze in einer geschlossenen Beta und ihr könnt es nur auf Einladung benutzen. Meiner Familie und einigen wenigen Auserwählten habe ich dann gleich zu Weihnachten eine Invitation geschenkt. Leider gibt es noch keine API um Desktop-Anwendungen für Wave zu erstellen oder sie in bestehende Software zu integrieren.
Ansonsten wünsche ich allen Lesern ein guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr!
Montag, 9. November 2009
20 Jahre Mauerfall
Ich bin ja froh das die Mauer weg ist und die Entwicklung so verlaufen ist, wie sie jetzt ist. Allen die die Mauer wieder haben wollen, kann ich nur empfehlen mal in sich zu gehen und darüber nachzudenken was für ein Unrechtsstaat damals in der Zone auch "DDR" genannt existierte. Als gelernter Ostdeutscher und Informatiker vermeide ich es heute "DDR" zu sagen um eine Verwechslung mit der gleichnamigen Abkürzungen aus dem Informatikbereich auszuschließen. Ich habe heute im Internet einen interessanten Text gefunden den ich hier mal veröffentliche:
In der Nacht vom 9. auf den 10. November fiel die in 28 Jahren Abwehrarbeit altersschwach gewordene Armutsgrenze in Form der Berliner Mauer einfach um, nachdem einige DDR-Bürger sie mehrfach mit dem Slogan „Wir sind das Volk“ angeschrien hatten. Die Schallwellen zerbröselten das morsche Mauerwerk was dazu führte, dass ein Großteil der ostdeutschen Bevölkerung legalerweise in den Westen zog, um sich ihre 100 DM Begrüßungsgeld abzuholen. Doch die BRD war nicht auf den Ansturm von 18 Millionen Begrüßungsgeldempfängern vorbereitet und stürzte durch die Auszahlung dieses Notgroschens in ihre erste Bundeswirtschaftskrise, die mehr oder weniger bis heute andauert. Die Invasion von zweitaktigen Trabanten in Berlin und Restdeutschland führte zu einer riesigen Smogwolke, die bis heute mitverantwortlich ist für die drohende Klimakatastrophe.
Sonntag, 6. September 2009
Radio wie es sein sollte
Durch Zufall bin ich auf die Seiten von quu.fm gestoßen. Ein Radio wie es mir gefällt von der technischen Umsetzung. Über die Inhalte sag ich hier nichts, da hat jeder einen anderen Geschmack. Mein Fall sind die Inhalte nicht so ganz. Aber die Idee die dahinter steckt ist genial. Es findet eine Verknüpfung mit Socialnetworks wie Facebook und Twitter statt und auch die die Einbindung einer Sixgroups-Community ist gut gelöst. Frage ich mich natürlich ob es diese Form der Leiste auch für andere Webseiten geben wird. Einen Flaschplayer brauche ich nicht unbedingt, wenn dann vielleicht mit freiwählbarem Stream. Die Seite ist Schlicht gestaltet in Form eines Blogs und sehr übersichtlich. Alle wichtigen Infos bekommt man schnell. Eine Seite an der sich viele Webradios ein Beispiel nehmen sollten, denn was man sonst so (im deutschsprachigen Raum) sieht, wirkt immer wie gewollt und nicht gekonnt. Alle diese anderen Seiten sind zu 90% der selbe Mist, nur die Logos und Farben unterscheiden sich meistens nur. Und fast haben alle die selben Designfehler. Von solchen Sachen wie ein Marqee-Tag zur Laufschrift der Titelanzeige rede ich noch garnicht. Es gibt dort soviele Fehler im gestalterischen und in der technischen Umsetzung. das es keinen Spass macht auf diesen Seiten zu verweilen. Ein Grund warum ich dann meine Lieblingsradios im meinem Player abspeichere, den ich mal in den nächsten Tagen zum Download bereitstellen werden. Zur Zeit hat aber etwas anderes Vorrang, also noch Geduld.
Zusammendfassend kann nur wünschen, das sich die anderen Webradios an quu.fm ein Beispiel nehmen sollten. Mir scheint es aber ehr so als sind die im Web des letzten Jahrtausend stehen geblieben und sind an einer Weiterentwicklung nicht wirklich interessiert. Gerade die Möglichkeiten des Web 2.0 sind doch sehr vielfälltig und sollten von Webradios wirklich genutzt werden. Denn nur wer wirklich sich von der Masse abhebt wird mehr Hörer haben und auch bessere Werbeeinnahmen, selbst wenn man das Radio nur als Hobby betreibt. Viele Webradios kommen mir aber so vor, als wollen sie nur eine erweiterte Abspielmöglichkeit für Freunde sein und nicht wirklich viele Hörer haben wollen.
Zusammendfassend kann nur wünschen, das sich die anderen Webradios an quu.fm ein Beispiel nehmen sollten. Mir scheint es aber ehr so als sind die im Web des letzten Jahrtausend stehen geblieben und sind an einer Weiterentwicklung nicht wirklich interessiert. Gerade die Möglichkeiten des Web 2.0 sind doch sehr vielfälltig und sollten von Webradios wirklich genutzt werden. Denn nur wer wirklich sich von der Masse abhebt wird mehr Hörer haben und auch bessere Werbeeinnahmen, selbst wenn man das Radio nur als Hobby betreibt. Viele Webradios kommen mir aber so vor, als wollen sie nur eine erweiterte Abspielmöglichkeit für Freunde sein und nicht wirklich viele Hörer haben wollen.
Montag, 5. Januar 2009
Neues Handy
Mein Qtek 8500 war leider defekt und nicht mehr reparierbar. Ein neues Gerät stand leider auch nicht zur Verfügung. Ergebnis: Geld zurück oder ein anderes Modell plus Zuzahlung. Habe mich dann für ein HTC S730 entschieden. Es ist zwar deutlich schwerer als das alte und viel dicker, aber die Ausstattung(Hard- und Software) ist deutlich besser. Endlich wieder ein vernünftiges Gerät mit Windows Mobile. War ja schlimm Kurse zu geben ohne Hardware nur mit dem Simulator des Visual Studio.
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